Strategie
PUMAs Ansatz für Verbraucher*innen und Endnutzer*innen betont die Produktsicherheit, den Datenschutz und den verantwortungsvollen Konsum. Wir wenden Sicherheits- und Chemikalienmanagementstandards an, prüfen regelmäßig, ob unsere Produkte den Industriestandards entsprechen, und halten uns an Datenschutzrichtlinien, um Verbraucherinformationen zu schützen.
Konzepte im Zusammenhang mit Verbraucher*innen und Endnutzer*innen (S4-1)
PUMA ist bestrebt, im Einklang mit den Gesetzen und ethischen Standards zu handeln und Verbraucher*innen fair und mit Respekt zu behandeln. Wir verpflichten uns zur Einhaltung der Menschenrechte in unserer gesamten Wertschöpfungskette, einschließlich der Verbraucher*innen, worauf in PUMAs Richtlinie zu den Menschenrechten hingewiesen wird, die sich auf internationale Standards wie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte bezieht und auf unserer Website für unsere Stakeholder verfügbar ist. PUMA ist bestrebt, Diskriminierung bei Werbung und Einkaufserlebnissen zu vermeiden, sich für Produktsicherheit für Verbraucher*innen einzusetzen und den Datenschutz in allen Märkten zu schützen.
Fälle der Nichteinhaltung von Menschenrechtsprinzipien können über die SpeakUp-Plattform gemeldet werden. Im Berichtsjahr wurden keine Fälle von Menschenrechtsverletzungen gemeldet, denen Verbraucher*innen zum Opfer fielen. Bestätigt die Untersuchung einen Verstoß oder das potenzielle Risiko eines Verstoßes gegen Gesetze oder PUMA-Richtlinien, so werden alle geeigneten Abhilfemaßnahmen und Schritte eingeleitet, um dies je nach Schwere und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechend zu verhindern, zu unterbinden oder zu mindern.
PUMA fördert körperliche Aktivität über verschiedene Kommunikationskanäle und hält sich dabei an ein öffentlich zugängliches ethisches Vermarktungskonzept, mit dem Ausbeutung, Aneignung und Stereotypisierung vermieden werden soll. Wir arbeiten mit multikulturellen Models und Botschaftern, die unser vielfältiges Publikum widerspiegeln. PUMA ist bestrebt, Kampagnen zu entwickeln, die ein sicheres und positives Umfeld schaffen, insbesondere für Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen, die mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten und unter PUMAs Aufsicht freiwillig teilnehmen. Die Werbung richtet sich nicht an gefährdete Marktsegmente (z. B. Kinder), sondern an deren Sorgeberechtigte. Die Umsetzung dieses Konzepts wird vom Marketing-Team im Genehmigungsverfahren für die Inhalte überwacht, in dem die Grundsätze des Konzepts berücksichtigt werden. Die ranghöchste Person, die für die Umsetzung dieses Konzepts verantwortlich ist, ist PUMAs VP Brand and Marketing.
PUMA hat eine Produktsicherheitsrichtlinie und ein RSL-Implementierungshandbuch für das Chemikalienmanagement erstellt, in denen die Anforderungen, Prozesse und Verantwortlichkeiten für das Management der Produktsicherheit dargelegt sind. Diese Dokumente basieren auf der Produktsicherheitsgesetzgebung und den Industriestandards und werden bei Bedarf als Reaktion auf gesetzliche Änderungen und Entwicklungen aktualisiert. Der Vorstand überwacht die Genehmigung und Umsetzung dieser Richtlinien.
PUMA hat Maßnahmen zum Schutz der Informationssicherheit und des Datenschutzes ergriffen. Die Informationssicherheitsrichtlinien sollen dazu beitragen, unsichere Handlungen von Personen zu verhindern, die PUMAs IT-Systeme nutzen, und werden vom Informationssicherheitsteam überwacht. In der Datenschutzrichtlinie wird erklärt, wie personenbezogene Daten erhoben, verwendet, gespeichert und geschützt werden; sie ist auf PUMAs Unternehmenswebsite und den lokalen E-Commerce-Seiten verfügbar. Lokale Teams überwachen die Einhaltung der Vorschriften, und der General Counsel ist für die Überwachung der Umsetzung der Datenschutzrichtlinie zuständig. Um den Risiken im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu begegnen, verfügt PUMA über ein KI-Framework, das eine Einspeisung sensibler Verbraucherdaten ohne angemessene Sicherheitsmaßnahmen in KI-Systeme unterbindet, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu vermeiden. Der Vorstand trägt die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit, Datenschutz und Datensicherheit. Er hat einen Ausschuss für Informationssicherheit eingerichtet, der sich aus Vertretern verschiedener Geschäftsbereiche und Abteilungen zusammensetzt, darunter Recht, Beschaffung, Personal & Organisation, Finanzen, Produkt, Marke & Marketing und IT. Der Ausschuss tagt einmal im Quartal, bringt den Vorstand auf den aktuellen Stand und informiert ihn über Risiken und Entwicklungen im Bereich der Informationssicherheit.
Für den Fall einer Datenschutzverletzung verfügt PUMA über einen Reaktionsplan, der die sofortige Eindämmung des Sicherheitsvorfalls, die Benachrichtigung der betroffenen Personen und zuständigen Behörden sowie eine gründliche Untersuchung zur Vermeidung seines erneuten Auftretens vorsieht. Im Falle eines Verstoßes wird der Datenschutzbeauftragte informiert. Innerhalb von 72 Stunden wird die Datenschutzbehörde benachrichtigt und gegebenenfalls, entsprechend der Art des Verstoßes über die Auswirkungen auf die Kunden und die Maßnahmen, die zur Eindämmung des Vorfalls ergriffen wurden, Bericht erstattet.
Einbeziehung von Verbraucher*innen und Endnutzer*innen bezüglich der Auswirkungen (S4-2)
PUMA verfolgt aktiv die Markenwahrnehmung seiner Kund*innen durch verschiedene Methoden, einschließlich Umfragen zur Marken- und Nachhaltigkeitswahrnehmung. Diese Instrumente helfen PUMA, zu verstehen, wie die Verbraucher*innen PUMAs Markenimage und seine Produkte insgesamt sehen. PUMAs Markentracker enthält zum Beispiel Fragen zu produkt- und marketingbezogenen Merkmalen, die es dem Unternehmen ermöglichen, vierteljährlich die Verbraucherwahrnehmung zu messen. Diese Erkenntnisse werden von verschiedenen Geschäftsbereichen und Beschaffungsteams berücksichtigt. Vice President Brand & Marketing ist verantwortlich für das Engagement in Bezug auf die Markenwahrnehmung.
Darüber hinaus berät sich PUMA kontinuierlich mit seinen wichtigsten Sportbotschaftern, um direktes Feedback zu den PUMA-Produkten unter Hochleistungsbedingungen zu erhalten, das für die künftige Produktentwicklung genutzt wird. Es haben keine weiteren Gespräche mit Verbraucher*innen stattgefunden, um das Management potenzieller Auswirkungen zu beeinflussen.
Außerdem bieten wir Beschwerdemechanismen an, die es Verbraucher*innen ermöglichen, ihre Bedenken ohne Angst zu melden.
Beseitigung negativer Auswirkungen für Verbraucher*innen, die Bedenken äußern (S4-3)
Um direkte Informationen von den Endnutzer*innen über die Marke zu erhalten, bietet PUMA auf der PUMA-Website Kontaktmöglichkeiten für alle Verbraucher*innen an. Diese Kontaktdaten sind auch auf dem Produkt oder der Produktverpackung zu finden. Verbraucher*innen oder Endnutzer*innen können sich per E-Mail, Telefon oder über die sozialen Medien an uns wenden, um uns Feedback zu unseren Produkten zu geben oder Beschwerden vorzubringen.
Wenn ein Feedback von Verbraucher*innen oder Endnutzer*innen eingeht, bearbeitet das Kundendienstteam das Feedback und leitet es an die zuständigen Stellen weiter. Alle Probleme im Zusammenhang mit der Produktsicherheit werden zur Untersuchung an das Product Compliance-Team weitergeleitet. Beschwerden bezüglich der Produktsicherheit werden im Abschnitt "Produktqualitätsansprüche" unserer internen Richtlinien behandelt. Das Product Compliance-Team ist dafür verantwortlich, eine Ursachenanalyse mit den PUMA-Produktionsteams und den Lieferanten zu veranlassen. Dann wird ein Plan zur Behebung des Problems vorgelegt, um zu verhindern, dass ähnliche Probleme in Zukunft auftreten. Im Jahr 2025 sind im Berichtszeitraum keine Beschwerden zur Produktsicherheit eingegangen.
PUMA sammelt personenbezogene Daten von Kund*innen, Mitarbeiter*innen und Partnern über Kanäle, wie etwa Online-Formulare, Einkäufe und Interaktionen mit dem Kundenservice. Diese Daten werden u. a. für die Auftragsabwicklung, die Verbesserung des Kundenservice, Marketingaktivitäten und die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen verwendet. Wir respektieren die Rechte unserer Verbraucher*innen in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten. Dazu gehört das Recht auf Zugang, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung ihrer Daten. Die Verbraucher*innen können diese Rechte über unsere eigens eingerichtete Datenschutz-E-Mail-Adresse ausüben. Die Verbraucher*innen werden in unserer Datenschutzerklärung auch über alle von PUMA verarbeiteten Daten informiert; sie kann auf PUMAs Unternehmenswebsite und PUMAs E-Commerce-Seite aufgerufen werden. Im Jahr 2025 gingen im Berichtszeitraum drei Datenschutzbeschwerden ein, die alle beigelegt wurden.
Die Kommunikationskanäle zwischen PUMA und den Verbraucher*innen werden von externen Dienstleistern verwaltet. Die Verbraucher*innen werden auf die verfügbaren Kommunikationskanäle auf der PUMA Unternehmenswebsite und im Bereich Kontakt der E-Commerce-Seite aufmerksam gemacht. Alle Anliegen werden vertraulich behandelt sowie die Rechte auf Privatsphäre und Datenschutz gewahrt. Telefonisch können Verbraucher*innen ihre Anliegen anonym vorbringen, andere Kanäle wie E-Mail und Chat können nicht anonymisiert werden.
Bei Problemen wie dem Missbrauch vertraulicher Informationen, die über SpeakUp gemeldet werden können, verpflichtet sich PUMA im Rahmen seines Beschwerdeverfahrens zum Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen. Für andere Themen gibt es noch keine spezifischen Richtlinien, die Einzelpersonen vor Vergeltungsmaßnahmen schützen, wenn sie ihre Anliegen oder Bedürfnisse über die entsprechenden Kanäle vorbringen. Wir sind in der Lage, zu beurteilen, ob die Kommunikationskanäle von Verbraucher*innen genutzt werden; wir erhalten ihre Anliegen und Fragen, der Zeitrahmen für deren Beantwortung variiert je nach Umfang des Anliegens. Wir verlangen von externen Dienstleistern, dass sie alle per Telefon und E-Mail eingehenden Anfragen beantworten.
Maßnahmen zu wesentlichen Auswirkungen auf Verbraucher*innen (S4-4, MDR-A)
PUMA ist bestrebt, für das Wohlbefinden seiner Verbraucher*innen und Endnutzer*innen zu sorgen. Unser Herangehen an Abhilfemaßnahmen und die Fälle im Jahr 2025 werden im Abschnitt Beseitigung negativer Auswirkungen für Verbraucher, die Bedenken äußern (S4-3) dargestellt. PUMA setzt sich dafür ein, dass seine eigenen Praktiken keine negativen Auswirkungen haben, indem es sich an einen strengen Verhaltenskodex und einen Ethikkodex hält und regelmäßig interne Audits durchführt, um hohe ethische Standards zu wahren. Wie in den Allgemeinen Informationen (IRO-1) erläutert, werden diese Themen in den ERM übertragen.
Unternehmensintern werden spezielle Teams und Ressourcen eingesetzt, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zum Wohlbefinden von Verbraucher*innen und zu verantwortungsvollen Geschäftspraktiken zu steuern. Das Team Product Compliance überwacht die Produktsicherheit, die Teams Legal und Global Information & Cyber Security kümmern sich um den Datenschutz und die Informationssicherheit, und die Teams Brand & Marketing, einschließlich Consumer Insights & Marketing Analytics, sind für Marketingstrategien und die Einbindung der Verbraucher*innen zuständig. Die nachstehend beschriebenen jährlichen Maßnahmen sind bereits im Gange und sollen im Rahmen unserer Vision 2030 spätestens bis zum Jahr 2030 abgeschlossen sein.
Gesundheitsschutz und Sicherheit der Verbraucher*innen
Die Förderung von körperlicher Aktivität durch Sport wirkt sich positiv auf Menschen aus, indem sie einen gesünderen Lebensstil unterstützt, das körperliche und geistige Wohlbefinden verbessert und durch Mannschaftssportarten zur sozialen Integration beiträgt.
PUMA überprüft jährlich seine Richtlinien zur Produktsicherheit und zur Liste der verbotenen Substanzen (RSL), um sie den aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Industriestandards entsprechend anzupassen. Um über die neuesten regulatorischen Entwicklungen informiert zu bleiben, arbeiten wir mit externen Organisationen wie der Federation of the European Sporting Goods Industry (FESI) und der Apparel and Footwear International Restricted Substances List Management Group (AFIRM) zusammen. PUMA hat die AFIRM RSL, eine standardisierte, auf weltweiten Regelungen beruhende Liste verbotener Stoffe, als Grundlage für sein RSL-Management übernommen. Wir veranstalten jährliche Schulungen mit unseren Lieferanten zu den aktuellen Anforderungen des Chemikalienmanagements von PUMA. Von den in PUMA-Produkten verwendeten Materialien wird erwartet, dass sie die RSL-Anforderungen erfüllen. Das bedeutet, dass nur Materialien, die das RSL-Prüfverfahren bestanden haben, für den Einsatz in der Produktion infrage kommen. Materialien, die nach OEKO-TEX® 100 oder bluesign® zertifiziert sind, müssen keinem RSL-Test unterzogen werden, da diese Zertifizierungen bereits die Einhaltung strenger Anforderungen an die chemische Sicherheit belegen.
Alle PUMA-Produkte müssen die in der PUMA-Produktsicherheitsrichtlinie dargelegten Designvorgaben einhalten, mit denen dafür gesorgt wird, dass sie keine mechanischen Sicherheitsrisiken für Verbraucher*innen und Endnutzer*innen darstellen. Kinderprodukte und ihre Komponenten müssen mechanischen Sicherheitstests in von PUMA benannten Drittlabors unterzogen werden, um mechanischen Sicherheitsrisiken vorzubeugen.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schienbeinschützer und Torwarthandschuhe, werden von externen Labors gemäß den PSA-Vorschriften der EU getestet und zertifiziert. Produkte oder Materialien, die nicht den Anforderungen von PUMA entsprechen, müssen vor dem Versand nachgebessert werden. Die Lieferanten müssen einen Plan zur Behebung des Problems vorlegen, der vom PUMA-Team überprüft wird, um ein erneutes Auftreten des Problems zu verhindern. Alle Pläne für Abhilfemaßnahmen werden intern aufgezeichnet und verwaltet. Im Rahmen unseres Verfahrens zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht wird eine Reihe von Produkten von Lieferanten nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, und ihre Materialien werden danach in externen Labors auf PUMAs RSL-Standards getestet.
Informationsbezogene Auswirkungen für Verbraucher*innen
PUMA ergreift technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten, darunter Verschlüsselung, Zugangskontrollen und regelmäßige Sicherheitsprüfungen. Personenbezogene Daten können zu bestimmten Zwecken, z. B. zur Zahlungsabwicklung und zum Versand, an externe Dienstleister weitergegeben werden. PUMA verlangt, dass diese Anbieter strenge Datenschutzstandards einhalten.
Im Jahr 2025 gab es bei PUMA die folgenden Initiativen und Projekte in den Bereichen IT, Informations- und Cybersicherheit:
- Unser Security Operations Centre wird 24/7 gehostet und verwaltet.
- Das private Bug Bounty-Programm für den E-Commerce wurde eingerichtet.
- Die Einführung der Cyber-Risikobewertung durch Dritte ist im Gange.
- Wir haben die Cloud Native Application Protection Platform vorbereitet.
- Wir haben regelmäßige Statusüberprüfungen im Rahmen von Zero Trust eingeführt.
Einbeziehung von Verbraucher*innen und Endnutzer*innen bezüglich der Auswirkungen
PUMA ist bestrebt, Verbraucher*innen und Endnutzer*innen in Nachhaltigkeitsfragen anzusprechen, indem wir sie in Initiativen und Kommunikationsmaßnahmen einbeziehen, bei denen ihre Perspektive und ihr Feedback erfragt werden. Die Initiative „Voices of a RE:GENERATION“ zielt darauf ab, PUMAs Nachhaltigkeitsbemühungen transparenter und ansprechender zu gestalten, insbesondere für jüngere Generationen. Das Programm soll den Fürsprechern der Gen Z mit unterschiedlichem Hintergrund eine Plattform bieten, über die sie ihre Sichtweise teilen und auf die Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation von PUMA Einfluss nehmen können. Diese Botschafter*innen trafen sich mit der PUMA-Geschäftsführung, um zu besprechen, wie Nachhaltigkeitsthemen einfacher und transparenter kommuniziert werden können.
Darüber hinaus hat PUMA seine FOREVER.BETTER.-Podcast-Serie gestartet, um ein jüngeres Publikum anzusprechen. Mit der GREEN FLAGS-Podcast-Serie soll das Thema Nachhaltigkeit pädagogisch aufbereitet und erfahrbar gemacht werden. Im Jahr 2025 haben wir außerdem unsere neue Podcast-Serie Who Gives a Shirt an den Start gebracht, mit der die kulturelle und historische Bedeutung von Fußballtrikots erforscht und ihre Auswirkungen auf die Umwelt unter die Lupe genommen werden.
PUMA sucht aktiv nach Möglichkeiten, die Erfahrungen seiner Verbraucher*innen durch seinen Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit zu verbessern. So hat PUMA beispielsweise Initiativen für biologisch abbaubare Schuhe und Bekleidung aus recycelten Materialien gestartet.